Die Werkstatt der einmaligen Geschenke
Ein etwas anderes Weihnachtsmärchen mit viel Musik, Schattenfiguren, fliegenden Rollenwechseln und einem „echten Weihnachtshund vom letzten Jahr
Wie jedes Jahr im Dezember treffen sich der Weihnachtsmann und das Engelchen, um die Wunschzettel der Menschen zu lesen. Sie wollen besprechen, wer was geschenkt bekommt, die Geschenke dann verpacken und mit dem fliegenden Schlitten ausliefern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Engelchen hat sich vom Kaufhaus Goldrausch ein Computersystem aufschwatzen lassen, das ihnen diese ganze Arbeit abnehmen soll. Der Weihnachtsmann ist sehr enttäuscht, dass nur noch Geschenke aus dem Kaufhauskatalog gewünscht werden können. So beschließt er keine Geschenke mehr zu den Menschen zu bringen. Wird Weihnachten ohne den guten, alten Weihnachtsmann etwa ausfallen? Es gibt nur einen Weg, ihn zurück zu holen: Engelchen findet einen Menschen, der einen Wunsch hat, der nicht aus dem Katalog, sondern von Herzen kommt. Barny, der clevere Chef des Kaufhauses Goldrausch, ist überaus zufrieden mit der neuen Situation. Ohne den Weihnachtsmann laufen seine Geschäfte viel besser. Um seinen Fehler wieder gut zu machen, erfindet Engelchen „die Werkstatt der einmaligen Geschenke“. Tatsächlich macht sich auch schon bald ein Mädchen mit Namen Clara auf den Weg, um diese Werkstatt zu finden. Aber so leicht lässt sich Barny die guten Weihnachtsgeschäfte vermasseln. Er versucht alles, damit niemand zu dieser geheimnisvollen Werkstatt gelangt, wo es die schönsten und außerdem kostenlosen Geschenke geben soll. Mit Hilfe von dem Hund Zottel, ein ausgesetztes Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr, kann Clara es vielleicht doch schaffen, die Werkstatt zu finden und damit Weihnachten zu retten.
